„Die Allerersten“: Erste Hilfe-Portal des Jugendrotkreuzes

 

Das Online-Portal „Die Allerersten“ fördert die gesellschaftliche Teilhabe von jungen Menschen in der Pandemie. Die interaktiven Lernangebote vermitteln altersgerecht Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus und zu Erster Hilfe. „Mit der Lernplattform ‚Die Allerersten‘ leistet das Jugendrotkreuz einen wichtigen Beitrag, Unsicherheiten während der Pandemie abzubauen und so Kindern und Jugendlichen neue Handlungsräume zu eröffnen. Dies möchte ich gerne unterstützen und übernehme daher mit großer Freude die Schirmherrschaft für dieses Projekt“, sagt Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Die Allerersten:  www.dieallerersten.de
Das Deutsche Jugendrotkreuzwww.jugendrotkreuz.de


„Als Jugendverband beobachten wir mit großer Sorge, dass die Interessen, Ängste und Sorgen junger Menschen in der Pandemie marginalisiert werden. Doch auch in Krisenzeiten ist es wichtig und möglich, Kinder und Jugendliche in gesellschaftliche Diskussionen und Entscheidungen einzubinden. Es gilt Angebote zu schaffen, die Informationen altersgerecht aufbereiten und vermitteln. Mit ‚Die Allerersten‘ möchten wir dazu einen Beitrag leisten, denn junge Menschen können und wollen Verantwortung übernehmen! Mit der Übernahme der Schirmherrschaft unterstreicht Frau Bundesministerin Karliczek die Bedeutung des Projekts, dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken“, sagt Marcus Janßen, Bundesleiter des Jugendrotkreuzes.

Die On- und Offline-Angebote von „Die Allerersten“ richten sich sowohl an 6- bis 16-Jährige als auch an ihre Lehrkräfte und Betreuungspersonen. Hier lernen sie spielerisch, wie sie sich und andere vor einer Infektion schützen und dennoch in Notsituationen helfen können. So motiviert das Jugendrotkreuz junge Menschen, sich mit den Schutzmaßnahmen zu beschäftigen. „Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund der Pandemie zurückbleibt. Nutzen Sie die Angebote des Jugendrotkreuzes und machen Sie diese bekannt. Werden Sie Teil ‚der Allerersten‘!“, sagt Bundesministerin Karliczek.

Das Jugendrotkreuz ist als eigenständiger Jugendverband des DRK kompetenter Ansprechpartner für Schulen und insbesondere für Kinder und Jugendliche. Innerhalb wie außerhalb des Verbandes übernimmt das JRK die Interessenvertretung für junge Menschen zwischen 6 und 27 Jahren. Bundesweit sind im JRK etwa 140.000 junge Menschen aktiv.

 

Zurück